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Weitere Informationen zum Datenschutz im Zusammenhang mit Google Analytics finden Sie etwa in der Google Analytics-Hilfe. Typisch sind die mit Pferdeköpfen verzierten Fachwerkhäuser. Respekt Feldküche Leider muss ich die Siegerehrung vorzeitig verlassen, der Zug nach Süden fährt auch ohne mich.


Fahrradtour der Klooksnackers nach Schneverdingen - Vom Leben und Schaffen des niederdeutschen Dichters Friedrich Freudenthal zeugen heute noch sein Wohnhaus sowie ein Denkmal.


Auf dem Wümme-Radweg unterwegs zwischen Lüneburger Heide und Weser Die Wümme durchfließt die Lüneburger Heide, vorbei an Mooren, Wäldern und Wiesen. Eine Radtour auf dem neu geschaffenen Rundkurs führt durch eine bezaubernde Auenlandschaft. Ideal für Genussradler und Familien Am Himmel stehen große weiße Cumulus-Wolken, hoch aufgetürmt sind sie an ihrer Unterseite flach. So flach wie das Land, über das sie hinwegziehen und das sie so unendlich weit erscheinen lassen. Die Norddeutsche Tiefebene hat ihren besonderen Reiz. Moore und Heideflächen, eingedeichte Flussläufe, Felder mit kleinen Baumgruppen und Büschen, Birkenwälder und Wiesen zieren das platte Land. Das so platt nun auch wieder nicht fahrrad von fintel, wie eine Tour auf dem Wümme-Radweg zeigt. Denn immerhin erhebt sich der Wilseder Berg 169 Meter über fahrrad von fintel Lüneburger Heide. Flach bis flachwellig Trotz dieses kleinen Gipfels ist der 2001 eingeweihte Rundkurs ideal für Genuss-radler oder Familien. Denn das Profil der Tour ist flach bis flachwellig, und die Route führt überwiegend über verkehrsarme Straßen. Eine Karte sollte man zur Sicherheit jedoch dabei haben, an manchen Stellen wird es etwas unübersichtlich. Die Wümme entspringt in der Lüneburger Heide und mündet als Lesum nordwestlich von Bremen in die Weser. Der Radweg folgt auf einer Nord- und einer Südroute dem Fahrrad von fintel. Beide Strecken kreuzen sich immer wieder und es können Alternativrouten gewählt werden, sodass bei Bedarf nicht der ganze Radweg gefahren werden muss. Toller Rundblick Startet man die Tour in der Lüneburger Heide, steht schon bald der Anstieg auf die höchste Erhebung bevor. Wilsede ist ein kleines Dorf mit nur etwa 50 Einwohnern. Es ist der Zentralort des Naturschutzgebietes Lüneburger Heide und kann nur per Pedes, mit dem Rad oder mit der Kutsche erreicht werden — Autofahrer brauchen eine Sondergenehmigung. Eine ideale Einstimmung auf eine Radtour. Nicht direkt auf dem eigentlichen Radweg liegt in unmittelbarer Nähe der Wilseder Berg, mit 169 m die höchste Erhebung der Norddeutschen Tiefebene. Er beschert einen tollen Rundblick, für den sich der Aufstieg unbedingt lohnt. Ein tolles Erlebnis ist diese Fahrrad von fintel — wie überhaupt eine Heidetour — während der Heideblüte im Spätsommer. Ausgedehnte Wälder und Heideflächen wechseln sich ab. Typisch für die Ortschaften sind die oft reetgedeckten Fachwerkhäuser mit rotem Backstein, umstanden von knorrigen Eichen und kleinen Steinwällen. Der Radweg fahrrad von fintel auf kleinen Nebenstraßen durch den nördlichen Abschnitt des Königsmoors. Es ist ein nur durch Niederschlagswasser gebildetes Hochmoor, das zum Teil als kultiviertes Ackerland genutzt wird, zum Teil abgetorft der Natur überlassen wird. Der Radweg überquert die Wümme und führt weiter in die Wümme-Niederung. Die meisten der für diese Gegend charakteristischen Wümme-Wiesen gehören zum Landschaftstyp der Niedermoore, die bei der Verlandung stehender Gewässer entstehen. Nach Scheeßel geht es parallel zum stellenweise wunderschön bewachsenen Wümme-Ufer weiter bis nach Rotenburg. Die Stadt bietet eine recht eigenwillige, aber gelungene Mischung aus alter und neuer Bebauung. Wem das Rathaus zu modern erscheint, mag durch einen Gang durch die schöne Fußgängerzone entschädigt werden. Verschiedene Plastiken zieren diese gemütliche Schlendermeile. Abwechslung zum Rad fahren bietet Rotenburg natürlich auch: Da ist zum einen das Erlebnisbad Ronolulu mit Riesenrutsche und Saunalandschaft. Auf der Wümme lässt es sich auch als Anfänger gut Kanu fahren. Das sah schon viel Prominenz und erinnert ein klein wenig an eine weiße Burg. Nische für Künstler Durch alte Streuobstwiesen bei Waffensen führt die Nordroute weiter nach Sottrum. Hier kann man noch einmal den Anblick von Torfmooren, Wald und der einzigartigen Auenlandschaft in sich aufnehmen bevor man sich dem Einzugsgebiet von Bremen nähert. Doch vorher heißt es noch Rast machen in einem der urtümlichsten Dörfchen Norddeutschlands: Fischerhude. Idyllisch liegt es zwischen den Seitenarmen der Wümme und am Rande des Teufelsmoores. Zahlreiche Künstler animiert die Kombination aus Wümme, Wiesen und Moore, sich hier niederzulassen. Am besten lässt man die Räder hier kurz stehen und nimmt bei einem Spaziergang durch den Ort die schöne Atmosphäre in sich auf. Die Wümme fließt dann vorbei an Lilienthal, Bremen ist nicht mehr weit. In Ritterhude mit seiner abwechslungsreichen Architektur — hier ist zwischen rustikalen Bauernhöfen und modernen Wohnanlagen alles möglich — vereinen sich Wümme und Hamme zur Lesum, die schließlich bei Vegesack nordwestlich von Bremen in die Weser fließt. Jahrhundert fahrrad von fintel hier der erste künstliche Hafen Deutschlands errichtet worden. Abstecher zum Schlüssel zur Welt Doch um zum Ausgangspunkt des Rundkurses zurückzukehren heißt es jetzt, der großen weiten Welt den Rücken zuzuwenden und die Fahrt am anderen Lesum-Ufer fortzusetzen. Sie führt durchs Blockland, ein Gebiet mit kleinen eingedeichten Flussläufen und Fleeten Entwässerungsgräben. Für die vielen Sehenswürdigkeiten von Bremen sollte man mindestens einen Tag einplanen. Von Bremen wieder zurück an die Wümme gekehrt, führt der Radweg weiter durch die Borgfelder Wümme-Wiesen, die man ja bereits auf der Nordroute kennen lernen konnte. Die Route folgt im Zickzack kleineren Wegen. Besonders schön wird die Auenlandschaft bei Ahausen, einem idyllischen Ort, der sich seinen ländlich-bäuerlichen Charakter erhalten hat. Typisch sind die mit Pferdeköpfen verzierten Fachwerkhäuser. An Rotenburg führt kein Weg vorbei, wie auf dieser Radtour zu lernen ist. Hier kreuzen sich Nord- und Südroute noch einmal. Auf letzterer gelangt man danach nach Fintel. In dieser Region siedeln die Menschen bereits seit 2000 v. Heidschnucken allerorten In Schneverdingen erreicht man wieder das Naturschutzgebiet Lüneburger Heide. Die Lüneburger Heide ist die größte zusammenhängende Heidefläche Europas. Jahrhundert wurde die Heidebauernwirtschaft betrieben, die aus dem Anbau von Getreide und Buchweizen, der Zucht der Heidschnucken und der Imkerei bestand. Die Heide ist eine durch den Menschen erschaffene Landschaftsform, die in dieser Form nur durch den Fraß der noch heute zahlreichen Schnuckenherden fortbestehen kann. In ihrer ursprünglichen Form findet man die Heide heute fast nur noch im Naturschutzgebiet. In Schneverdingen kann man noch einmal das gemütliche Kleinstadtleben genießen und, falls man am letzten Wochenende im August hier sein sollte, das traditionelle Heideblütenfest mitfeiern. In Wilsede schließt sich endgültig der Kreis, und wer mag, kann vom Wilseder Berg einen Abschiedsblick in die Runde genießen. Fürs Rennrad sind zu viele Feldweg-Abschnitte zu bewältigen. Besonders schön ist es in der Lüneburger Heide zur Heideblüte Anfang August bis Ende September. Am Pferdemarkt 1 27356 Rotenburg Wümme Tel.


Betrunken über Schranken
Fahrradzubehör Neben Utensilien für die Verkehrssicherheit z. Auf diesem Holzsteg durchstreiften die Radler das wieder vernässte Moor. Moore und Heideflächen, eingedeichte Flussläufe, Felder mit kleinen Baumgruppen und Büschen, Birkenwälder und Wiesen zieren das platte Land. Ich laufe zu ende und keiner ist da, nur Zuschauer. Um so mehr waren wir darüber erstaunt, dass nicht etwa die Speichen neu eingesetzt werden sollten wie es laut Nachfrage bei anderen Händlern normalerweise gemacht würde , sondern gleich ein ganzes neues Vorderrad zum Preis von 90 Euro uns in Rechnung gestellt wurde. An Rotenburg führt kein Weg vorbei, wie auf dieser Radtour zu lernen ist. Hier kann man noch einmal den Anblick von Torfmooren, Wald und der einzigartigen Auenlandschaft in sich aufnehmen bevor man sich dem Einzugsgebiet von Bremen nähert. Doch vorher heißt es noch Rast machen in einem der urtümlichsten Dörfchen Norddeutschlands: Fischerhude.